Premium-Ratgeber
19 Millionen Gas- und Ölheizungen stehen noch in deutschen Kellern — die meisten in Altbauten mit hohen Vorlauftemperaturen. Genau hier spielt das ThermoHybrid-System seine Stärke aus. Unser Praxisleitfaden führt Sie von der Bestandsaufnahme bis zur Inbetriebnahme.
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Technik-Redakteur
Markus Weber ist Ingenieur und Technikjournalist mit Leidenschaft für innovative Energietechnologien. Er testet und bewertet Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Wärmepumpen. Seine praxisnahen Ratgeber helfen Hausbesitzern, die richtige Entscheidung für ihre Energiewende zu treffen.
Rund 19 Millionen Gas- und Ölheizungen stehen noch in deutschen Kellern — die meisten davon in Altbauten mit hohen Vorlauftemperaturen. Genau hier spielt das ThermoHybrid-System seine größte Stärke aus: Es macht die Energiewende im Bestandsgebäude möglich, ohne dass Sie vorher die gesamte Fassade dämmen oder alle Heizkörper tauschen müssen. Unser Praxisleitfaden führt Sie von der Bestandsaufnahme bis zur Inbetriebnahme.
Das Grundproblem im Altbau: Die bestehenden Heizkörper sind auf hohe Vorlauftemperaturen von 55 bis 70 °C ausgelegt. Eine reine Wärmepumpe arbeitet in diesem Bereich ineffizient — der COP fällt unter 2,5, und die Stromkosten steigen.